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Experientialer Tourismus 2026: Mehr Umsatz für Hotels

Der experientielle Tourismus ist längst kein „Nice-to-have“-Trend mehr. 2026 entscheidet er maßgeblich darüber, wo Gäste buchen – und wie viel sie bereit sind zu zahlen. Für Hotelmanager und Betreiber von Ferienunterkünften bedeutet das: Wer nur über Preis, Lage oder Quadratmeter konkurriert, gerät zunehmend unter Druck. Wer dagegen auf Emotionen, Authentizität und Personalisierung setzt, eröffnet sich neue Umsatzquellen – ohne zwangsläufig die Preise erhöhen zu müssen.

Dieser Leitfaden zeigt Ihnen, was experientialer Tourismus ist, wie er funktioniert und wie Sie ihn als skalierbares System in Ihrem Betrieb integrieren können.

Was ist experientialer Tourismus?

Experientieller Tourismus beschreibt eine Reiseform, bei der das Erlebnis im Mittelpunkt steht. Gäste möchten nicht nur übernachten – sie wollen aktiv teilnehmen, lokale Kultur entdecken und emotionale Momente erleben.

In der Praxis bedeutet das:

Das Hotel oder die Ferienunterkunft wird so vom „Ort zum Schlafen“ zu einem integralen Bestandteil der gesamten Reiseerfahrung.

Warum ist experientialer Tourismus 2026 so wichtig?

1. Echte Differenzierung im Wettbewerb

Mit experientialem Tourismus konkurrieren Sie über Wert statt Rabatt. Individuelle Erlebnisse schützen Ihre Marge – besonders in der Nebensaison oder bei hoher Konkurrenz.

2. Bessere Bewertungen und höhere Loyalität

Gäste erinnern sich an Momente – nicht nur an Möbel oder Ausstattung. Das führt zu:

3. Mehr Umsatz ohne zusätzliches Inventar

Durch strategisches Upselling und Cross-Selling steigern Sie den durchschnittlichen Umsatz pro Gast.

Upselling-Beispiele:

Cross-Selling-Beispiele:

Wichtig: Es geht um hilfreiche Empfehlungen – nicht um aggressive Zusatzverkäufe.

Experientieller Tourismus als skalierbares System

Viele Betriebe haben gute Ideen – doch ohne System bleiben sie inkonsequent umgesetzt. Damit experientialer Tourismus funktioniert, benötigen Sie:

1. Segmentierung nach Reisemotivation

Nicht jeder Gast will dasselbe. Typische Profile:

Empfehlung: Pro Profil maximal 3–6 relevante Angebote.

2. Das richtige Timing

Der Zeitpunkt entscheidet über die Conversion:

3. Maximale Einfachheit

Je weniger Reibung, desto höher die Abschlussrate:

Experientieller Tourismus und Automatisierung

Die größte Herausforderung ist Skalierbarkeit. Hier kommt Technologie ins Spiel.

Mit dem Upselling-Tool von Chekin können Sie Erlebnisse direkt im Online-Check-in automatisiert anbieten:

Zusätzlich unterstützt Chekin durch:

Das Ergebnis: Mehr Umsatz bei gleichzeitig verbesserter Gästeerfahrung.

Praktische Beispiele für experientialen Tourismus

Beliebte Erlebnisangebote

Auswahlstrategie für Manager

  1. 5–10 hochwertige Erlebnisse pro Destination definieren
  2. 2–3 Erlebnis-Pakete pro Zielgruppe erstellen
  3. Angebote im Online-Check-in platzieren
  4. Saisonale Anpassungen vornehmen
  5. Conversion-Rate und Feedback messen

Experientieller Tourismus ist 2026 eine doppelte Chance: Sie differenzieren sich klar vom Wettbewerb und steigern gleichzeitig Ihren Umsatz – ohne operative Komplexität zu erhöhen.

Der Schlüssel liegt in einem strukturierten System aus Personalisierung, Timing, Einfachheit und Messbarkeit. In Kombination mit digitalen Prozessen wie dem Online-Check-in wird Upselling zu einem natürlichen Bestandteil der Gästereise.

Wer experientialen Tourismus strategisch einsetzt, transformiert seine Unterkunft von einem reinen Aufenthaltsort zu einer echten Erlebnisplattform – und sichert sich nachhaltiges Wachstum im zunehmend anspruchsvollen Markt.

Entdecke, wie Chekin dir helfen kann, den Check-in zu automatisieren, die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten, deine Immobilie zu schützen und den Umsatz zu steigern – indem du 87 % deiner Zeit sparst und bei jeder Buchung mehr verdienst.

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